Buchholzer Stadtlauf
Mit der Hilfe modernster Technik
Im Vorjahr hatte Stadtlauf-Organisator Arno Reglitzky bange Momente zu überstehen, als sich zwei Skater auf der Zielgeraden einen Endspurt mit Haken und Ösen lieferten und es schließlich auf den letzten Metern zu einem Sturz kam.Als feststand, dass beide Athleten keine ernsthaften Verletzungen davongetragen hatten, wartete die nächste unangenehme Überraschung: Eines der beiden "Zielohren", das für die Zeiterfassung im Zielbereich verantwortlich ist, war beschädigt worden. In Windeseile wurde es wieder zusammengeflickt - und die Veranstaltung konnte letzten Endes doch noch reibungslos über die Bühnen gehen.
Auch bei der achten Auflage des Buchholzer Stadtlaufs bedient sich der Veranstalter "der modernen und sehr schnellen Glasfasertechnik. Die bei der Stadt bereits vorhandenen Glasfaser-Leitungen werden für diese Veranstaltung für zwei Tage zum Datentransport "ausgeliehen", erklärt Reglitzky.
Und so funktioniert die "Easy-Chip-Zeitnahme" der Firma "davengo": Kernstück ist der "Easy Chip", ein Einweg-Transponder, der in die Startnummer integriert ist. Mithilfe dieses Chips werden die Daten des betreffenden Athleten direkt beim Zieldurchlauf an die Buchholzer "EDV-Zentrale" im Jugendzentrum gesendet. In dem Augenblick, wenn der Athlet die Ziellinie überquert, könnten bereits die begehrten Soforturkunden ausgedruckt werden. Auch für die Erfassung der Ergebnisse sowie die Erstellung der Ergebnisliste ist der Transponder eine große Hilfe. Und zu guter Letzt; Die Ergebnisse mit Namen der Athleten und deren Zeiten erscheinen beim Zieleinlauf sofort beim Moderator auf Bildschirm - für eine schnelle und punktgenaue Information der Zuschauer.
Quelle: 8. Buchholzer Stadtlauf & Skatertag, 02.07.2006
- davengo: Surfen, Zahlen, Laufen
- Berliner Jugend: Laufend fürs Leben lernen
- Berlin: Lauf in ein anderes Leben?
- Online-Anmeldung: Komfort oder Risiko?
- Laufen: Wo sind die deutschen Spitzenläufer?






